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Relation „broaderTermPartitive“ · Quelle: GND-Werke
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Der Stern des Bundes, 1
1899
Der Stern des Bundes, 3
All die jugend floss dir wie ein tanz
1910
Alles habend alles wissend seufzen sie:
Auf der brust an deines herzens stelle
Aus purpurgluten sprach des himmels zorn:
Breit' in der stille den geist
Da dein gewitter o donnrer die wolken zerreisst
Der du uns aus der qual der zweiheit löstest
Dies ist reich des Geistes: abglanz
Du stets noch anfang uns und end und mitte
Entbinde mich vom leichten eingangsworte.
Ihr wisst nicht wer ich bin .. nur dies vernehmt
Über wunder sann ich nach
Von welchen wundern lacht die morgen-erde
Als nach der seligen erweckung frist
1914
Als sich dir jüngling dein beruf verkündigt
Auf neue Tafeln schreibt der neue Stand
Auf stiller stadt lag fern ein blutiger streif.
Bangt nicht vor rissen brüchen wunden schrammen ·
Brich nun unsrer lippe siegel
Da ich mit allen fibern an dir hänge
Da schon Dein same den ich trug in fahr
Da zur begehung an des freundes arm
Dass unfassbar geschehn in vorgeburten
Dem Lenker dank der mich am künftigen tag
Denk nicht zuviel von dem was keiner weiss!
Der strom geht hoch .. da folgt dies wilde herz
Der trunkne Herr des Herbstes sprach mir so:
Die einen lehren: irdisch da – dort ewig ..