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Highligts aus unseren Sammlungen.

100 Schätze

Sammlungsobjekt
Karl Friedrich Gottlieb Eck: Gesellenwanderbuch, 1839–1842

Im Gegensatz zu anderen Wanderbüchern zeichnet sich das Gesellenwanderbuch des Strumpfwirkers Karl Friedrich Gottlieb Eck nicht durch eine lange Reiseroute aus. Eine Illustration macht das um 1840 in Weimar ausgestellte Dokument zu etwas Besonderem.

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Sammlungsobjekt
Georg Büchner: "Woyzeck"-Fragmente, 1836/1837

Georg Büchners unvollendetes Trauerspiel „Woyzeck“ wurde erst etwa 40 Jahre nach seiner Entstehung veröffentlicht. Seit seiner Uraufführung 1913 beeinflusst das Stück die Literatur und Kunst der Moderne wie kein zweites Werk des 19. Jahrhunderts.

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Sammlungsobjekt
Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe, 1794–1805

Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe gehört zu den bedeutendsten Korrespondenzen, die in deutscher Sprache verfasst wurden. Als Zeugnis eines freundschaftlich-kritischen Austauschs und einer Geistesepoche ist er eine inspirierende Lektüre.

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Sammlungsobjekt
Goethes Reisemantel, um 1815

Goethes weit geschnittener Reisemantel mit langem Schulterumhang entstand nach dem englischen Vorbild des sogenannten „Carrick“. Dank ihm war der Dichter und Staatsmann auf seinen zahlreichen Reisen gegen Wind und Wetter bestens geschützt.

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Sammlungsobjekt
Carl Schropp: Modell des Kölner Doms aus Goethes Besitz, 1831

Obwohl ihm Italien und die Antike näherlagen, setzte sich Goethe immer wieder auch mit der Gotik auseinander. Insbesondere an den Plänen zur Fertigstellung des Kölner Doms nahm er unter dem Einfluss Sulpiz Boisserées bis ins hohe Alter regen Anteil.

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Sammlungsobjekt
Johann Wolfgang von Goethes italienische Reisepässe, 1787

Identitätssuche: Goethes italienischer Reisepass dokumentiert seine fast zweijährige Italienreise: eine Phase des Wandels und der Neuorientierung in seinem Leben und Wirken, die den amtsmüden Dichter zur Kreativität und zum Schreiben zurückführte.

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Sammlungsobjekt
Franz Liszt: Manuskript der "Réminiscences des Huguenots", 1836

Vor allem die brillanten Opernparaphrasen Franz Liszts begründeten den Weltruhm des Klaviervirtuosen. Das Manuskript seiner „Hugenotten-Fantasie“ wird im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrt und ist dort Teil des weltweit größten Liszt-Bestands.

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Sammlungsobjekt
Nannette Streicher: Konzertflügel aus Goethes Besitz, 1821

Im Jahr 1821 erwarb Goethe einen Hammerflügel, gefertigt von den berühmten Wiener Klavierbauern Nannette und Johann Andreas Streicher. Auf ihm spielten bedeutende zeitgenössische Komponist*innen wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Clara Wieck.

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