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Relation „broaderTermPartitive“ · Quelle: GND-Werke
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Die heilige Seuche (1907-1913)
1914
Die ihr die wilden dunklen zeiten nennt
Die uns nur eignet: dein und meine runde
Die weltzeit die wir kennen schuf der geist
Dies ist der fügung meistes dass du lebst
Du hast des adlers blick der froh zur sonne
Du hast empfangen hast gegeben
Du hausgeist der um alte mauern wittert
Du kamst zu mir aus einem vollen leben
Du nennst es viel dass du zu eigen nimmst
Du trugst in holder scham die stirn gesenkt
Durch die gärten lispeln zitternd
Ein wissen gleich für alle heisst betrug.
Einer stand auf der scharf wie blitz und stahl
Entlassen seid ihr aus dem innern raum
ER ist Helle .. wenn er leuchtet
Ergeben steh ich vor des rätsels macht
Fragbar ward Alles da das Eine floh:
Heilige nacht von Ihm befohlen
Helfer von damals! richttag rückt heran
Hier schliesst das tor: schickt unbereite fort.
Ich bin der Eine und bin Beide
Ich liess mich von den schulen krönen
Ich weiss nicht ob ich würdig euch gepriesen
Ihr Äusserste von windumsauster klippe
Ihr baut verbrechende an maass und grenze:
Ihr fahrt in hitzigem tummel ohne ziel
Ihr habt · fürs recken-alter nur bestimmte
Ihr seid bekenner mit all-offnem blick
Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise