Brief

Von Johann Friedrich Cotta (29. Mai 1810)

C. hofft, daß G. glücklich in Karlsbad angekommen ist, und dankt für den hohen Genuß [...] in der freundlichen Abendstunde in Jena am 11. Mai). Klage über die Geschäfte der Messe und die Thoren welche die Zeitumstände nie zu erwägen wissen. - C. bestätigt den Empfang der "Farbenlehre" (Tübingen 1810); Dank dafür, daß er auch der Verleger dises einzigen Werks seiner Art sei. Honorarangebot von 1200 Talern. - Er habe F. und J. Riepenhausens ",Geschichte der Malerei in Italien" (Ruppert 2432) und H. Rapps "Geheimnis des Steindrucks" (Tübingen 1810) übersandt und hoffe auf eine Rezension in der JALZ. Hinweis auf die Möglichkeit, einen Contradruck eines Kupferstichs - Steinstichs - Buchdruks auszuführen.

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