Brief

Von August von Goethe (20. September 1820)

Über das Befinden O. von Goethes und Wolfgangs: ihnen gehe es den Umständen entsprechend gut. - W. Rehbein habe sich als Arzt wieder sehr bewährt. - Bitte an G., wie für Walter so auch für Wolfgang die Patenschaft zu übernehmen. Die Taufe solle Mitte Oktober stattfinden. Demnächst erhalte G. ein Verzeichnis der übrigen Taufzeugen (u. a. C. von Stein, K. von Hopffgarten, K. von Mandelsloh, J. Schopenhauer, H. Vulpius, U. von Pogwisch, L. von Groß, K. L. von Knebel, L. Nicolovius, A. von Hagen, Graf K. F. Reinhard, Graf W. Lepel und Gräfin J. Egloffstein). - Freude über G.s Brief, der soeben eingetroffen sei, sowie darüber, daß G. die zurückliegende herzangreifende Zeit glücklich überstanden habe. Auch über G.s angekündigten Besuch seien A. und O. von Goethe sehr froh. - Hinweis auf den beiliegenden Brief Rehbeins.

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