Brief
Von Wilhelm Rehbein (20. September 1820)
Dank für die Kopie des (S.) hahnemannschen Manuscriptes (von Graf J. B. Paar, ? "Bekenntnis eines Hahnemannschen Schülers"). Durch seine Pflichten als Arzt und Vater, die Besorgungen einer Hausfrau (nach dem Tod C. M. Rehbeins) sowie O. von Goethes Niederkunft mit ihrem Sohn Wolfgang (am 18. September) sei R. davon abgehalten worden, gleich zu antworten; dabei erwähnt: die allzu große Emsigkeit der Heb Amme, der Kammer Rath (A. von Goethe) und Großherzog Karl August.
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