Brief
Von Johann Friedrich Cotta (23. Mai 1812)
Da C. gewillt sei, das Äusserste zu tun, um G.s Wünsche zu erfüllen, habe er für den 1. Teil von "Dichtung und Wahrheit" weitere 500 Taler und für alle folgenden Teile 2000 Taler als Honorar vorgesehen. Bitte um G.s Einflußnahme im Österreichischen, um den Nachdruck des Werkes zu verhindern (vgl. aber "Werke" Aa, Bd. 24-26). - Erneute Bitte um einen Beitrag für das TbD 1813; erwähnt: Erbprinzessin Karoline von Mecklenburg-Schwerin. - Zur weiteren Ausgabe von G.s "Werken": C. schmerze G.s Schweigen; erneute Bitte um G.s Erklärung über die zukünftigen Verlagsbeziehungen nach dem Vertragsablauf, da die Entscheidung in C.s Lebensplan eingreife.
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