Brief
Von Bernard Heinrich Overberg (26. Dezember 1796)
Die Fürstin Gallitzin habe nach Übersendung des Ringes zur Collection der Antiquen durch A. Miquel (vgl. RA 1, Nr. 1247) wegen Schwäche der Augen, als Krankheiten mancherley Art, nichts von sich hören lassen können, so daß O. in ihrem Auftrage die folgende Bitte äußere. Da Fürst Gallitzin infolge des Thronwechsels in Rußland seine Berufung an den Petersburger Hof erwarte und das eine bequeme Gelegenheit sei, die Sammlung der antiquen Steine zu verkaufen, werde G. gebeten, sie baldmöglichst zurückzuschicken. - Die Fürstin lasse sich empfehlen.
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