Brief
Von Friedrich Wilhelm Gotter (Juni oder Juli 1773)
Briefgedicht: Da er krank gewesen sei, als er G.s "Götz von Berlichingen" erhalten habe, sei ihm dieser von einem Mägdlein vorgelesen worden; über deren Reaktion und Urteil. Erwägungen zur Inszenierung des "Götz". Auch möge sich G. keine Illusionen über die Wirkung machen, da das hiesige Publikum am französischen Theater geschult sei. Nimm denn mit meinem Dank vorlieb! Was dich den Göz zu schreiben trieb Das zwickt auch mich so lange [...]. Im nächsten "Merkur" finde G. etwas von Gotters Mus'.
Bezüge im Wissensnetz
Hat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphIst Antwort auf (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz