Brief

Von Friedrich Müller (genannt Maler Müller) (16. Oktober 1779)

Da man in Mannheim übel mit ihm umgehe, setze M. seine Hoffnung auf Weimar (vgl. RA 1, Nr. 85). - M. beschreibt das Bild, das er für G. fertiggestellt habe und das Raphael oder ein Michel Angelo hätte malen sollen, erkundigt sich nach dem Zahlungsmodus der ihm zugesagten Pension und versichert, er werde als ein ehrlicher Mann immer so viel Arbeit dagegen liefern, daß G. gewiß nicht zu kurz dabey kommen solle. Hinweis auf seine bisherigen und noch bevorstehenden notwendigen Ausgaben.

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