Brief
Von Johann Peter Langer (29. März 1797)
L. fügt seiner Sendung (mechanische Kopie des Gemäldes "Melpomene"; vgl. RA 2, Nr. 712) und seinem gemeinsamen Schreiben mit J. Böninger diese Zeilen in eigenem Namen bei. Er erinnert an das Interesse, das G. im November 1792 für die Düsseldorfer akademische Zeichensammlung und L.s Arbeiten bewiesen habe, und hält das empfohlene Unternehmen der Aufmerksamkeit des Publikums nicht ganz unwürdig. G.s Rat könne in Zukunft von größter Bedeutung sein.
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