Brief
An Carl Friedrich Moritz Paul Graf von Brühl (5. Mai 1821)
AN CARL FRIEDRICH MORITZ PAUL GRAF BRÜHL
[Beilage]
Zur zweyten Sendung am 5n. May.
k. Das Theater verwandelt sich wie angezeigt. l. Sie tritt bacchisch gekleidet hervor. m. Das Theater verfinstert sich. n. Ein rother Schein überzieht das Theater. o. Es wird wieder Tag. Ich gebe zu bedenken, ob man nicht gleich hier wollte den Ziergarten eintreten lassen; alsdenn wäre es nicht unschicklich bey p. die Sylphen, bey q. die Undinen erscheinen zu lassen, bey r. geht sie ab und macht dem Ballet Platz, bey s. kehrt sie wieder, heiter und zierlich gekleidet.
k.
Das Theater verwandelt sich wie angezeigt.
l.
Sie tritt bacchisch gekleidet hervor.
m.
Das Theater verfinstert sich.
n.
Ein rother Schein überzieht das Theater.
o.
Es wird wieder Tag. Ich gebe zu bedenken, ob man nicht gleich hier wollte den Ziergarten eintreten lassen; alsdenn wäre es nicht unschicklich bey
p.
die Sylphen, bey
q.
die Undinen erscheinen zu lassen, bey
r.
geht sie ab und macht dem Ballet Platz, bey
s.
kehrt sie wieder, heiter und zierlich gekleidet.
Weimar den 5. May 1821.
G.
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