Brief
Von Johann Gottlob Stimmel (7. Januar 1815)
Dank für G.s Brief vom 1sten huj. mit dem Angebot, 150 Taler für die angebotenen persischen Handschriften zu zahlen, das S. wegen seiner Geldnot annehmen wolle (vgl. RA 6, Nr. 1365). Um einen seiner ungestümtesten Gläubiger (G. L. Schmidt) zu befriedigen, habe S. eine Anweisung über 200 Taler, zahlbar zum 15. Januar, auf G. bezogen. Bitte, diese zu honoriren. - Hoffnung auf weitere Vermittlung durch G. beim Verkauf von S.s Handschriften.
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