Werk
Das Fähnlein der sieben Aufrechten
Inhalt: Ursprünglich als Höhe- und Endpunkt der Kulturbildreihe gedacht, die den neuen Staatsgedanken historisch legitimieren sollte: Erziehung eines jungen Mannes für die Gemeinschaft, Einreihung in eine politische Tradition, die im Begriff ist zu erstarren. Die Novelle behandelt ein Generationsproblem und versöhnt die vorhandenen, aber überwindbaren Gegensätze von Jung und Alt.
Epoche: Realismus
Rezeption: Die Erzählung erschien zuerst in "Berthold Auerbachs Deutscher Volkskalender auf das Jahr" 1861 und wurde später in den Zyklus Züricher Novellen (Bd. 2, Stuttgart 1878) aufgenommen. Zählt zu K.s bekanntesten Novellen. Der Stoff diente als Vorlage für einzelne Verfilmungen und Hörspiele.
Zeit- und Sachbezug: Der historische Hintergrund ist das große eidgenössische Freischießen in Aarau im Jahr nach Einführung der Schweizer Verfassung von 1848.
Bezüge im Wissensnetz
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- Das Fähnlein der sieben Aufrechten
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- Das Fähnlein der sieben Aufrechten
- Frymanns Hermine
- Hermine und die sieben Aufrechten
- Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Hörspielmanuskript)
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- Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Hörspielmanuskript)
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Literatur und Nachweise (1)
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