Werk
Rameaus Neffe
Das Werk wurde erst durch diese Übersetzung bekannt (1805), dem eine Abschrift aus der Petersburger Eremitage – dort entdeckt von seinem Jugendfreund Maximilian Klinger, damals General im Dienst des Zaren – durch die Vermittlung Schillers und Melchior Grimms in die Hände fiel. Es folgte eine Rückübersetzung ins Französische (1821), die jedoch als weniger authentisch und sprachlich ungenau gilt. Handschrift im Goethe- und Schiller-Archiv.