Person
Rinne, Friedrich
1863–1933
1885 wurde er Privatdozent für Mineralogie und Petrographie in Göttingen. Von 1887 bis 1894 war er Assistent am Mineralogisch-Petrographischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Danach arbeitete als Hochschullehrer: 1894 als Professor an der Technischen Hochschule Hannover, 1904 an der Universität Gießen, 1908 an der Universität Kiel, 1908 an der Universität Königsberg sowie 1909 an der Universität Leipzig. 1909 wurde das Mineral Rinneit (auch Rinneita) nach ihm benannt. 1928 wurde er Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Bezüge im Wissensnetz
Affiliation (9)
GND-Personen9 Einträge anzeigen
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Mineralogisch-Petrographisches Institut und Museum
- Georg-August-Universität Göttingen
- Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
- Justus-Liebig-Universität Gießen
- Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinische Deutsche Akademie der Naturforscher
- Universität Leipzig
Wirkungsort (8)
GND-Personen8 Einträge anzeigen
Variante Namensentität der Person (6)
GND-Personen- Rinne, F.
- Rinne, Fr.
- Rinne, Friedrich W.
- Rinne, Friedrich Wilhelm Berthold
- Rinne, Fritz
- Rinne, Fritz Wilhelm Berthold
Sterbeort (1)
GND-PersonenVollständiger Name der Person (1)
GND-Personen- Rinne, Friedrich Wilhelm Berthold
Bevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Rinne, Friedrich