Sammlungen

In den Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar können Sie zu Beständen der Museen, der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und des Goethe- und Schiller-Archiv recherchieren. Erkunden Sie Manuskripte, Kunst- und Sammlungsobjekte, Bildquellen und vieles mehr aus der Goethezeit.

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Goethes Bibliothek

Die Privatbibliothek von Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) ist eine einzigartig überlieferte Sammlung. In ihr bilden sich nicht nur die Quellen seiner Arbeit ab, sondern auch der Umgang mit seinen Kunst- und Naturaliensammlungen, die Lektüren seiner Familie, und die vielfältigen Beziehungen zu Hunderten von bekannten und weniger bekannten Autorinnen, Autoren und Wissenschaftlern.2000 der insgesamt etwa 7.200 erhaltenen Bänden der Bibliothek wurden digitalisiert.

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Sammlung
Goethe, Naturwissenschaftliche Werke

Der Bestand „Goethe, Naturwissenschaftliche Werke“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Privatbibliothek Anna Amalia

Herzogin Anna Amalia, die Namenspatronin der Bibliothek, hinterließ nach ihrem Tod eine bedeutende private Büchersammlung. Sie gehört bis heute zu den wichtigsten Sammlungen des Hauses. Ursprünglich umfasste sie rund 2.000 Titel (ca. 5.000 Bände). Durch den Bibliotheksbrand 2004 sind Teile ihrer Sammlung verlorengegangen oder nur noch in Fragmenten als sog. Aschebücher erhalten geblieben. Bereits am 4. August 1774 überließ Anna Amalia Teile ihrer Privatbibliothek der öffentlich zugänglichen Weimarer Herzoglichen Bibliothek. Nach ihrem Tod 1807 gelangte ihre vollständige Sammlung per Dekret, ausgestellt von Carl August, in die Herzogliche Bibliothek. Die zentralen Sammelschwerpunkte der Herzogin waren: Philosophie, (Kunst-)Geschichte, Naturwissenschaft, Reiseliteratur, Romane, Literatur von und über Frauen und Italienliteratur bzw. italienische Literatur.

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Goethe, Tagebücher

Der Bestand „Goethe, Tagebücher“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Goethe im Almanach 2.0

Vom Oktober 2020 bis Januar 2021 wurden 50 Almanache (literarische Jahrbücher) mit Bezügen zu Johann Wolfgang von Goethe digitalisiert und intellektuell erschlossen. „Goethe im Almanach“ ist Titel der 1932 publizierten Bibliografie Arthur Goldschmidts (1883–1951), der 1936 seine über 2.000 Almanache umfassende Sammlung weit unter Wert verkaufen musste. Sie wurde 2012 von der Herzogin Anna Amalia Bibliothek an die Erben restituiert und anschließend angekauft. Mit dem Projekt „Goethe im Almanach 2.0“ wird Goldschmidts Idee einer Almanach-Bibliographie mit digitalen Mitteln aufgegriffen und innovativ aktualisiert. Die digitale Vermittlung würdigt die Arbeit Arthur Goldschmidts als Sammler und Bibliograf und führt sie fort.

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Bertuch-Sammlung

Der Weimarer Übersetzer, Geschäftsmann und Verleger Friedrich Justin Bertuch (1747–1822) prägte das Wirtschafts- und Verlagswesen im Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. Seine Tätigkeitsfelder waren breit gefächert. Er war 1775 bis 1796 Geheimsekretär und Verwalter der Privatfinanzen von Herzog Carl August. 1782 eröffnete Bertuch eine Kunstblumen-Fabrik, 1785 war er Mitbegründer der in Jena erschienenen »Allgemeinen-Literaturzeitung«.Bertuchs Verlag, das Landes-Industrie-Comptoir (gegr. 1791), produzierte mehrere auflagenstarke, wirtschaftlich erfolgreiche Zeitschriften und Periodika, u.a.: Journal des Luxus und der Moden (1786–1827), London und Paris (1798–1815), Bilderbuch für Kinder (1790–1830). Zudem vertrieb der Verlag auch Luxusartikel. Im Jahr 1804 gründete Bertuch das Geographische Institut, eine Tochtergesellschaft des Landes-Industrie-Comptoirs, das sich auf die Publikation von Geografika spezialisierte und als Verlag bis 1905 bestand. In der Digitalen Bertuch-Sammlung sind alle digitalisierten Publikationen des Landes-Industrie-Comptoirs und des Geographischen Instituts aus dem Bestand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufgeführt.

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Goethes Ausleihen

Die Entleihungen Goethes aus der Herzoglichen Bibliothek Weimar, einer Vorgängerinstitution der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, umspannen den Zeitraum von 1778 bis 1832. Ab 1792 sind sie in den regelmäßig geführten Ausleihjournalen der Bibliothek nachgewiesen. Die Dokumentation der Entleihungen ermöglicht eine rezeptionsgeschichtliche Betrachtung und gibt zudem Einblick in die Entwicklung der Lesepräferenzen Goethes. Ein Teil der ausgeliehenen Literatur Goethes ist digitalisiert. Alle Ausleihen Goethes sind über einen Online-Katalog recherchierbar.

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Sammlung
Goethe, eingegangene Briefe

Der Bestand „Goethe, eingegangene Briefe“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Goethes Kartensammlung

Die Sammlung beinhaltet Atlanten und Einzelblätter aus Goethes Besitz, gesammelt bis 1832. Die Zusammenstellung von gedruckten und gezeichneten Blättern geht auf das Verzeichnis von Goethes Landkarten von Konrad Kratzsch (1965) zurück. Es umfasst 337 Landkarten, Pläne und Prospekte (Einzelblätter und Karten in Atlanten); neben topografischen Karten auch geologische Übersichten, Straßenkarten und Schemata. Eine Übersicht aller Atlanten und Karten aus Goethes Besitz ist über die systematische Suche bei „Goethe Bibliothek Online“ unter „Q.7 Geographie. Karten und Atlanten“ möglich.

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Forschungsprojekt
Corpus der Goethezeichnungen

Mit etwa 2500 Goethezeichnungen trägt die Klassik Stiftung Weimar Verantwortung für das einzigartige künstlerische Werk Johann Wolfgang von Goethes.

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Goethe, Werke

Der Bestand „Goethe, Werke“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Sammlung
Goethe, ausgegangene Briefe

Der Bestand „Goethe, ausgegangene Briefe“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Sammlung
Wieland

Der Bestand „Wieland“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Schiller

Der Bestand „Schiller“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Sammlung
Goethe, Varia

Der Bestand „Goethe, Varia“ als hochaufgelöste Bilder in den digitalisierten Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs.

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Faust-Sammlung

Gegenstand der Sammlung ist die literarische und historische Figur Faust, bekannt durch Goethes gleichnamiges Drama. Die digitale Faust-Sammlung enthält über 5700 urheberrechtsfreie Bücher, Zeichnungen und Kunstdrucke aus dem Bestand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aus einem Zeitraum zwischen 1500 bis zur Gegenwart. Sie wird stetig erweitert. Die Faust-Sammlung bildet einen Schwerpunkt im Erwerbungsprofil der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Kern und Ausgangspunkt der Sammlung bilden die Bibliotheken von Gerhard Stumme (1871-1955) und Alexander Tille (1866-1912), die Mitte der 1950er Jahre mit den Beständen der Zentralbibliothek der deutschen Klassik (als Institutsbibliothek der neu gegründeten Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur) zusammengeführt wurden. 1969 wurde die Sammlung erweitert durch die Bestände der ehemaligen Thüringischen Landesbibliothek Weimar, nunmehr wird die Sammlung in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek aufbewahrt und erweitert.

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Sammlung
Digitale Sammlungen der Museen

Die Museen der Klassik Stiftung Weimar beherbergen über 270.000 Objekte, die die Vielfalt der Weimarer Kunst- und Kulturgeschichte widerspiegeln. Diese Sammlungen umfassen außergewöhnliche Schätze, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reichen. Um die Zugänglichkeit und Sichtbarkeit dieser wertvollen Bestände zu erhöhen, wird kontinuierlich daran gearbeitet, einen Großteil der Sammlungen digital zur Verfügung zu stellen.

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Sammlung
Schillers Bibliothek

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek verwahrt den größten noch erhaltenen Bücherkomplex aus der Bibliothek von Friedrich Schiller (1759-1805). 258 Titel (465 Bände) gelangten aus dem Besitz von Schillers Enkel und Urenkel, Ludwig und Alexander von Gleichen-Rußwurm, nach Weimar. Die Werke aus Schillers Bibliothek werden sukzessive digitalisiert und sind über die Digitalen Sammlungen global verfügbar.

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