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Radierung
Myrons Kuh
1818
- Künstler: Schwerdgeburth, Carl August
- Künstler der Vorlage: Meyer, Heinrich
- Künstler der Vorlage: Goethe, Johann Wolfgang von
- Inventarnummer
- GGz/2193
- Inventarnummer
- GGz/2193
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:80287
Die Radierung ist keine eigenhändige Arbeit Goethes und ist bei Femmel unter den Abschreibungen aufgeführt. Die Signatur benennt Carl August Schwerdgeburth als Schöpfer der Druckgrafik: „Schwerdgeburth del. et sculps.“
Eingefasst in einem rechteckigen Bildfeld sind ein rundes Feld mit säugender Kuh mit Kalb, sowie ein Schriftfeld mit dem Titel „MYRONS KUH“ darunter.
In allen Ecken der Darstellung finden sich Einstichlöcher.
In Femmels Corpus der Goethezeichnungen fand die Radierung insofern Berücksichtigung, als dass sie in Goethes Werk ‚Ueber Kunst und Alterthum. Zweyter Band‘ (https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1282699660_1818000200/3/ [02.10.2025]) als Tafel erschien, in dessen Abschnitt zur Bildhauerei Goethe einen Aufsatz zur Statue des Myron verfasste (WA I 49,2, S. 3-15). Als Vorlage dienten zwei Zeichnungen (GGz/0905 und GGz/0909), die im Corpus Johann Heinrich Meyer zugeschrieben sind (vgl. Corpus VIb, S. 133, Nr. A 121, S. 134, Nr. A 125).
Über die Entdeckung von ‚Myrons Kuh‘ auf einer Münze berichtet Goethe im Brief an Carl Friedrich Zelter vom 31. Dezember 1829 (WA IV 46, S. 199 / Online-Edition: GB 36, Nr. #, in: http://goethe-biographica.de/id/GB36_2850_0 (Version vom 02.09.2024)). Die Druckgrafik erwähnt Goethe im Brief vom 9. September 1830 an Wilhelm Reichel, dem Inhaber des Verlags der Zeitschrift ‚Ueber Kunst und Alterthum‘ im Gespräch über Druckangelegenheiten (WA IV 47, S. 211 / Online-Edition: GB 37, Nr. #, in: http://goethe-biographica.de/id/GB37_3036_0 (Version vom 02.09.2024)).
Der Aufbewahrungsort der Platte ist nicht bekannt. Im Bestand der Klassik Stiftung Weimar befinden sich sechs weitere Einzelblätter mit Abzügen der Radierung.
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
Eingefasst in einem rechteckigen Bildfeld sind ein rundes Feld mit säugender Kuh mit Kalb, sowie ein Schriftfeld mit dem Titel „MYRONS KUH“ darunter.
In allen Ecken der Darstellung finden sich Einstichlöcher.
In Femmels Corpus der Goethezeichnungen fand die Radierung insofern Berücksichtigung, als dass sie in Goethes Werk ‚Ueber Kunst und Alterthum. Zweyter Band‘ (https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1282699660_1818000200/3/ [02.10.2025]) als Tafel erschien, in dessen Abschnitt zur Bildhauerei Goethe einen Aufsatz zur Statue des Myron verfasste (WA I 49,2, S. 3-15). Als Vorlage dienten zwei Zeichnungen (GGz/0905 und GGz/0909), die im Corpus Johann Heinrich Meyer zugeschrieben sind (vgl. Corpus VIb, S. 133, Nr. A 121, S. 134, Nr. A 125).
Über die Entdeckung von ‚Myrons Kuh‘ auf einer Münze berichtet Goethe im Brief an Carl Friedrich Zelter vom 31. Dezember 1829 (WA IV 46, S. 199 / Online-Edition: GB 36, Nr. #, in: http://goethe-biographica.de/id/GB36_2850_0 (Version vom 02.09.2024)). Die Druckgrafik erwähnt Goethe im Brief vom 9. September 1830 an Wilhelm Reichel, dem Inhaber des Verlags der Zeitschrift ‚Ueber Kunst und Alterthum‘ im Gespräch über Druckangelegenheiten (WA IV 47, S. 211 / Online-Edition: GB 37, Nr. #, in: http://goethe-biographica.de/id/GB37_3036_0 (Version vom 02.09.2024)).
Der Aufbewahrungsort der Platte ist nicht bekannt. Im Bestand der Klassik Stiftung Weimar befinden sich sechs weitere Einzelblätter mit Abzügen der Radierung.
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
Beschriftung
Am Unterrand: "Schwerdgeburth del. et sculps." x
Am Unterrand: "Schwerdgeburth del. et sculps." x
Bezüge im Wissensnetz
Teil der Sammlung (22)
Museumsbestand (KSW)22 Einträge anzeigen
- Graphische Sammlungen
- CGGz 10: GGz Goethezeichnungen (GNM, Graphische Sammlungen) - bereinigt
- CGGz 19_01: Abschreibung Corpus
- CGGz 19_05: GZP abgeschrieben
- CGGz 20_20: Provenienz_Ohne Angabe
- CGGz 22_01: Am Original autopsiert
- CGGz Arbeitsgruppe LLB
- EFRE Digitalisate
- EFRE TP6 Goethezeichnungen bereinigt
- EFRE-Digi-Import
- GGz - nach Inventarnummer
- GGz/Bestand Museen
- GGz/andere Künstler oder Unbekannt
- Kustodie 2.4. Grafik der Goethe-Zeit
- ZEUGNISSE Arbeitsgruppe
- Zeugnisse Bestandsbereich Graphische Sammlung
- LLB Arbeitsgruppe Provenienz 1
- CGGz 09: Corpus der Goethezeichnungen, Bd. 6b: Nr. 1-285: Zeichnungen außerhalb der Goethe-Institute der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar [...]
- EFRE_Abteilung Konservierung, Restaurierung und Kunsttechnologie_Grafik
- CGGz 30: Goethe-Druckgrafik
- CGGz 71_10: GZP Druckgrafik
- CGGz 30_15: Schwerdgeburth_Myrons Kuh
Handelt über (6)
Museumsbestand (KSW)Themen (6)
Weitere QuellenObjektbeschreibung (5)
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