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Zeichnung
Pfingstwunder, "Ausgießung des heil. Geistes"
1590
- Inventarnummer
- GHz/Sch.I.299,0779
- Inventarnummer
- GHz/Sch.I.299,0779
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:28682
Feder in Braun, Tuschpinsel in Braun und weiß, über Graphit.
Beschriftung
Rückseitig signiert, Bleistift (von fremder Hand): "Hans von Aachen." Passepartoutvermerke: Hans Voss: "echt. (s. Rückseite mit Beschriftung Hans von Aachen) V." Vermerk Müller-Hofstede: "Die unsichere zittrige Strichführung weist auf die späte Zeit des Künstlers. Stilistisch verwandt. Kupferstichkabinett Berlin (Drei Marien am Grabe) Friedländer-Bock, Kat.-Nr. 4721 T. 138, vgl. auch 837 bei Schuchardt." Gerszi: "Kopie",A. Wegner (o. Welcker ?): "Hans von Aachen" das Blatt ist eine Studie Aachens zu einem Kupferstich des Egidius Sadeler, der in der Folge "Salus generis humani" erschien (Holstein 18-30). der Figurenbestand der Zeichnung und die Komposition sind leicht verändert, die Komposition der Zeichnung wird im Gegensinn wiedergegeben. die Folge erschien erstmals 1590. Die Rahmen-Dekoration zu den Kupferstichen der Folge gehen auf deren "inventor" Jaris Hofnagel zurück (vgl. T. Vignau-Wilberg ... In: Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien 81, 1985, S. 103-167); die Zeichnung Aachens ist also nur der Entwurf für die Hauptszene des Kupfers. (Mitteilung von Joachim Jacoby, Düsseldorf)