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Zeichnung
Pflanzenstudie
1812
- Inventarnummer
- GGz/1968
- Inventarnummer
- GGz/1968
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:211146
Blaues Papier, Untersatz aus Papier, Rahmen aus grünem Papier, Rahmenlinie mit Feder in Schwarz auf dem Rahmen; Feder in Grau, Pinsel in Braun (teilweise laviert), Deckweiß (oxidiert)
Provenienz
1832 | Erbschaft von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) an seine Enkel Walther Wolfgang von Goethe (1818-1885), Wolfgang Maximilian von Goethe (1820-1883) und Alma von Goethe (1827-1844) [1].
1885 | Erbschaft von Walther Wolfgang von Goethe (1818-1885) an die Familien Vulpius und Henckel-Donnersmarck [2].
Februar 1929 | Verkauf von Walther Vulpius (1860-1944) an das Goethe-Nationalmuseum Weimar (seit 1885) [3].
Quellen zur Provenienz
[1] Testament Johann Wolfgang von Goethes vom 6. Januar 1831: „Ich ernenne meine drey Enkel Walther, Wolfgang und Alma von Goethe zu meinen Universal=Erben [...].“
[2] Testament von Walther Wolfgang von Goethe vom 24. September 1883, und dessen Präzisierung vom 10. März 1885: „die von Goetheschen (großväterlichen) Sammlungen: die Übergabe einerseits und Besitzergreifung andererseits, hat nur durch Aushändigung und Empfangnahme der betreffenden Schlüssel, seither in den Händen der verwittweten Frau Direktorin Schuchardt statt zu finden!“. Da die im Testament erwähnten Schlüssel aus der Verwaltung Schuchardts nicht die Schlüssel zur Wohnung Walther von Goethes in der Mansarde des Goethehauses einschlossen, fielen damit die dort befindlichen Gegenstände nicht dem Großherzogtum, sondern in der Erbfolge von August von Goethe und seiner Gattin Ottilie (geb. Pogwisch) den Familien Vulpius und Henckel-Donnersmarck zu.
[3] Sammlerstempel „Dr. W. Vulpius“; Vgl. Wahl 1929, S. 318; Erwerb von 33 Goethezeichnungen von Walther Vulpius die in zwei Einträgen im GNM-Neuerwerbungsbuch verzeichnet sind, dabei ist unklar, welchem der beiden Einträge die Zeichnungen jeweils zuzuordnen sind: GNM Neuerwerbungsbuch (1912-1929), S. 188, Nr. 59: „Vier Handzeichnungen Goethes“; GNM Neuerwerbungsbuch (1912-1929), S. 189, Nr. 68: „29 Goethesche Handzeichnungen aus dem Besitze der Familie Vulpius-Weimar.“
Im Rahmen eines Forschungsprojekts unterlaufen die Goethezeichnungen derzeit einer wissenschaftlichen Neubewertung. Das aufgerufene Blatt befindet sich noch in Bearbeitung.
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt: https://www.klassik-stiftung.de/forschung/forschungsaktivitaeten/forschungsprojekte/corpus-der-goethezeichnungen/
Falls Sie Hinweise zu dieser oder einer anderen Goethezeichnung haben, freuen wir uns über eine Nachricht an: graphische.sammlungen@klassik-stiftung.de
Mira Claire Zadrozny, 2025-10-07
1832 | Erbschaft von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) an seine Enkel Walther Wolfgang von Goethe (1818-1885), Wolfgang Maximilian von Goethe (1820-1883) und Alma von Goethe (1827-1844) [1].
1885 | Erbschaft von Walther Wolfgang von Goethe (1818-1885) an die Familien Vulpius und Henckel-Donnersmarck [2].
Februar 1929 | Verkauf von Walther Vulpius (1860-1944) an das Goethe-Nationalmuseum Weimar (seit 1885) [3].
Quellen zur Provenienz
[1] Testament Johann Wolfgang von Goethes vom 6. Januar 1831: „Ich ernenne meine drey Enkel Walther, Wolfgang und Alma von Goethe zu meinen Universal=Erben [...].“
[2] Testament von Walther Wolfgang von Goethe vom 24. September 1883, und dessen Präzisierung vom 10. März 1885: „die von Goetheschen (großväterlichen) Sammlungen: die Übergabe einerseits und Besitzergreifung andererseits, hat nur durch Aushändigung und Empfangnahme der betreffenden Schlüssel, seither in den Händen der verwittweten Frau Direktorin Schuchardt statt zu finden!“. Da die im Testament erwähnten Schlüssel aus der Verwaltung Schuchardts nicht die Schlüssel zur Wohnung Walther von Goethes in der Mansarde des Goethehauses einschlossen, fielen damit die dort befindlichen Gegenstände nicht dem Großherzogtum, sondern in der Erbfolge von August von Goethe und seiner Gattin Ottilie (geb. Pogwisch) den Familien Vulpius und Henckel-Donnersmarck zu.
[3] Sammlerstempel „Dr. W. Vulpius“; Vgl. Wahl 1929, S. 318; Erwerb von 33 Goethezeichnungen von Walther Vulpius die in zwei Einträgen im GNM-Neuerwerbungsbuch verzeichnet sind, dabei ist unklar, welchem der beiden Einträge die Zeichnungen jeweils zuzuordnen sind: GNM Neuerwerbungsbuch (1912-1929), S. 188, Nr. 59: „Vier Handzeichnungen Goethes“; GNM Neuerwerbungsbuch (1912-1929), S. 189, Nr. 68: „29 Goethesche Handzeichnungen aus dem Besitze der Familie Vulpius-Weimar.“
Im Rahmen eines Forschungsprojekts unterlaufen die Goethezeichnungen derzeit einer wissenschaftlichen Neubewertung. Das aufgerufene Blatt befindet sich noch in Bearbeitung.
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt: https://www.klassik-stiftung.de/forschung/forschungsaktivitaeten/forschungsprojekte/corpus-der-goethezeichnungen/
Falls Sie Hinweise zu dieser oder einer anderen Goethezeichnung haben, freuen wir uns über eine Nachricht an: graphische.sammlungen@klassik-stiftung.de
Mira Claire Zadrozny, 2025-10-07
Beschriftung
Rückseite Eigentumsvermerk des Vorbesitzers (Stempel) "Dr. W. Vulpius" und Nr. "11"
Rückseite Eigentumsvermerk des Vorbesitzers (Stempel) "Dr. W. Vulpius" und Nr. "11"
Bezüge im Wissensnetz
Teil der Sammlung (22)
Museumsbestand (KSW)22 Einträge anzeigen
- Graphische Sammlungen
- CGGz 10: GGz Goethezeichnungen (GNM, Graphische Sammlungen) - bereinigt
- CGGz 21: Nicht am Original autopsiert
- CGGz 50_07: Naturwissenschaften
- CGGz: Arbeitsgruppe LLB_Technik-Nachtrag
- EFRE Digitalisate
- EFRE TP6 Goethezeichnungen bereinigt
- EFRE TP6 Goethezeichnungen_Upload Januar 2022
- EFRE-Digi-Import
- Fraglich
- GGz - nach Inventarnummer
- GGz/Bestand Museen
- Kustodie 2.4. Grafik der Goethe-Zeit
- Sepia Blätter
- CGGz 07: Corpus der Goethezeichnungen, Bd. 5b: Nr. 1-264: die naturwissenschaftlichen Zeichnungen mit Ausnahme der Farbenlehre [...]
- EFRE_Abteilung Konservierung, Restaurierung und Kunsttechnologie_Grafik
- CGGz 60_03: Wasserzeichen_Thüringische Papiere
- CGGz 70_18: Rahmen aus farbigem Papier und Untersatz
- CGGz 50_11: Botanik/Pflanzen
- Vorauswahl Intervention DA GNM - Schenkungen
- CGGz 20_05: Provenienz Ankauf Vulpius 1929
- Schenkungen/Ankäufe Freundeskreis etc.
Handelt über (14)
KSW-ProjekteThemen (6)
Weitere QuellenObjektbeschreibung (5)
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Hat Dimension (4)
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Goethe-TexteWird dargestellt durch (1)
Weitere QuellenPräsentationstext (1)
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