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Zeichnung
Gestürzte Fichten am Bach
1785
- Inventarnummer
- GGz/1129
- Inventarnummer
- GGz/1129
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209921
Bleistift, schwarze Kreide
Aufgrund des Motivs ist zu vermuten, dass die Zeichnung während Goethes erster Schweizreise im Sommer 1775 entstand. Sie zeigt einen Waldbach über den sich kreuzend zwei gestürzte Fichten liegen. Ein ähnliches Motiv findet sich unter GGz/1254. Die Anlage dieses Blattes stellt die Frage, ob Goethe diese Zeichnung nach Vorlage gearbeitet hat. Femmel vermutet zu diesem zweiten Blatt, dass es von Karl Lieber nachträglich überarbeitet wurde.
Das Blatt wurde an drei Seiten nachträglich beschnitten. An allen Seiten finden sich mittig am Blatt Einstichlöcher, genauso in den oberen Ecken. Eine handschriftliche Notiz von Wahl auf einem nicht erhaltenen Passepartout datierte das Blatt auf das Jahr 1785 (Corpus I, S. 100).
Mira Claire Zadrozny, 2025-06-24
Das Blatt wurde an drei Seiten nachträglich beschnitten. An allen Seiten finden sich mittig am Blatt Einstichlöcher, genauso in den oberen Ecken. Eine handschriftliche Notiz von Wahl auf einem nicht erhaltenen Passepartout datierte das Blatt auf das Jahr 1785 (Corpus I, S. 100).
Mira Claire Zadrozny, 2025-06-24
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