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Zeichnung
Felszerklüftung
1780
- Inventarnummer
- GGz/1524
- Inventarnummer
- GGz/1524
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209840
Bleistift, Feder in Grau, Pinsel in Braun (laviert), Rahmenlinie mit Bleistift
Dargestellt ist eine Felsformation mit vegetativen Elementen.
Die Zeichnung ist mit Bleistift, Feder in Grau und brauner Lavierung sorgfältig ausgeführt. Oben rechts befinden sich Pinselproben. Das Motiv beschränkt sich auf ein Bildfeld, das mit einer Bleistiftlinie eingefasst ist. Das Blatt ist an allen Seiten zugeschnitten. Das Blatt ist aus einem Skizzenbuch herausgelöst, am linken Rand befinden sich Heftlöcher, sowie Rückstände der anderen Bogenhälfte, die zur Rückseite umgeschlagen ist. Einstichlöcher befinden sich oben und unten mittig am Rand der Darstellung.
Wahl stellte in einer überlieferten Passepartoutnotiz die Vermutung auf, die Zeichnung sei um 1780 entstanden, was im Einklang steht mit der Verwendung des gleichen Papiers in weiteren Zeichnungen in dieser Zeit. Femmel geht davon aus, es handle sich um die Kopie nach einer unbekannten Vorlage (vgl. Corpus I, S. 87). Die Annahme basiert vermutlich auf der Begrenzung des Bildfeldes und der sorgfältigen Ausarbeitung. Die im Inventar postulierte Identifizierung als Brunhildisfelsen auf dem Großen Feldberg im Taunus lässt sich nicht bestätigen, die Lokalisierung der Felsformation steht nach wie vor aus.
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
Die Zeichnung ist mit Bleistift, Feder in Grau und brauner Lavierung sorgfältig ausgeführt. Oben rechts befinden sich Pinselproben. Das Motiv beschränkt sich auf ein Bildfeld, das mit einer Bleistiftlinie eingefasst ist. Das Blatt ist an allen Seiten zugeschnitten. Das Blatt ist aus einem Skizzenbuch herausgelöst, am linken Rand befinden sich Heftlöcher, sowie Rückstände der anderen Bogenhälfte, die zur Rückseite umgeschlagen ist. Einstichlöcher befinden sich oben und unten mittig am Rand der Darstellung.
Wahl stellte in einer überlieferten Passepartoutnotiz die Vermutung auf, die Zeichnung sei um 1780 entstanden, was im Einklang steht mit der Verwendung des gleichen Papiers in weiteren Zeichnungen in dieser Zeit. Femmel geht davon aus, es handle sich um die Kopie nach einer unbekannten Vorlage (vgl. Corpus I, S. 87). Die Annahme basiert vermutlich auf der Begrenzung des Bildfeldes und der sorgfältigen Ausarbeitung. Die im Inventar postulierte Identifizierung als Brunhildisfelsen auf dem Großen Feldberg im Taunus lässt sich nicht bestätigen, die Lokalisierung der Felsformation steht nach wie vor aus.
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
Beschriftung
Wahls Handschrift auf dem Passepartout: um 1780 ff
Wahls Handschrift auf dem Passepartout: um 1780 ff
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