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Zeichnung
Gespräch am Fenster
1780
- Inventarnummer
- GGz/0850b
- Inventarnummer
- GGz/0850b
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209827
Untersatz aus Papier (zusammen mit GGz/0850a montiert); Bleistift, Feder in Grau, Pinsel in Grau (laviert), Rasterlinien mit Bleistift
Die Zeichnung bildet ein Pendant zur Zeichnung ‚Stürmische Mondnacht‘ (GGz/0850a).
Dargestellt ist die Fassade eines Gebäudes mit zwei vorgelagerten Bäumen. Aus einem Fenster lehnt sich eine Frau heraus, ihr gegenüber steht ein Mann am Fenster, beide sind offenbar in ein Gespräch vertieft. Zwischen den Bäumen ergibt sich der Blick auf eine Landschaft, in der der Mond oder die tiefstehende Sonne erkennbar ist. Der Bildausschnitt ist eng gefasst, Bäume und Gebäude sind nicht vollständig sichtbar.
In die Zeichnung ist mit Bleistift ein Raster eingezeichnet. Das Blatt ist an allen Seiten zugeschnitten und mit einer weiteren Zeichnung (GGz/0850a) gemeinsam auf einen Untersatz aus Papier montiert. Der Untersatz weist Hilfslinien mit Bleistift für die Montierung der Zeichnungen auf. Einstichlöcher finden sich im Untersatz an allen Ecken der Zeichnungen.
Die Montierung der beiden Zeichnungen auf einem gemeinsamen Untersatz stammt vermutlich von Goethe selbst. Das eingezeichnete Raster deutet an, dass eine Übertragung der Motive vorgesehen war. Der Zweck ist nicht bekannt, Femmel überlegt, ob sie für einen Theaterprospekt vorgesehen waren (vgl. Corpus I, S. 84-85).
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
Dargestellt ist die Fassade eines Gebäudes mit zwei vorgelagerten Bäumen. Aus einem Fenster lehnt sich eine Frau heraus, ihr gegenüber steht ein Mann am Fenster, beide sind offenbar in ein Gespräch vertieft. Zwischen den Bäumen ergibt sich der Blick auf eine Landschaft, in der der Mond oder die tiefstehende Sonne erkennbar ist. Der Bildausschnitt ist eng gefasst, Bäume und Gebäude sind nicht vollständig sichtbar.
In die Zeichnung ist mit Bleistift ein Raster eingezeichnet. Das Blatt ist an allen Seiten zugeschnitten und mit einer weiteren Zeichnung (GGz/0850a) gemeinsam auf einen Untersatz aus Papier montiert. Der Untersatz weist Hilfslinien mit Bleistift für die Montierung der Zeichnungen auf. Einstichlöcher finden sich im Untersatz an allen Ecken der Zeichnungen.
Die Montierung der beiden Zeichnungen auf einem gemeinsamen Untersatz stammt vermutlich von Goethe selbst. Das eingezeichnete Raster deutet an, dass eine Übertragung der Motive vorgesehen war. Der Zweck ist nicht bekannt, Femmel überlegt, ob sie für einen Theaterprospekt vorgesehen waren (vgl. Corpus I, S. 84-85).
Laura Lisa Beier, 2025-06-24
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