Bild anklicken für die vergrößerbare Ansicht (IIIF).

Zeichnung

Turmruine

1779

Inventarnummer
GGz/1035
Inventarnummer
GGz/1035
PID
pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209808

Dünnes Papier; Bleistift

Dargestellt ist die Ruine eines Rundturms mit einer Fensteröffnung, die von Pflanzen teilweise überwuchert ist.

Die Zeichnung ist mit einem weichen Bleistift skizzenhaft ausgeführt. Das Blatt ist oben, links und rechts abgetrennt, unten befindet sich die Schöpfkante. Am linken Rand zeigt sich eine vertikale Knickfalte, oben, rechts und links entlang der Falte sind Lichtränder sichtbar. Einstichlöcher befinden sich unten, rechts und links mittig, letzteres durch die Faltung gespiegelt.

Eine Lokalisierung des Ruinenmotivs ist bisher nicht gelungen, die skizzenhafte Ausführung bietet keine hinreichenden Anhaltspunkte. Femmel datiert die Zeichnung in Verbindung mit der Zeichnung der ‚Ruine des Heidelberger Schlosses‘ (GGz/1160) in das Jahr 1779. Ein eindeutiger Zusammenhang lässt sich jedoch nicht herstellen.

Laura Lisa Beier, 2025-06-24

Bezüge im Wissensnetz

Cookie-Einstellungen