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Zeichnung

Emmastein bei Manebach

1777

Inventarnummer
GGz/1100
Inventarnummer
GGz/1100
PID
pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209748

Bleistift, Pinsel in Grau (laviert)

Die Gebirgslandschaft zeigt den Emmastein bei Manebach. Die Felsformation im Vordergrund ist mit einigen Tannen bewachsen und ragt über den Wipfeln eines Baumbestandes im Mittelgrund empor. Den Hintergrund bilden bewaldete Berghänge.

Das Blatt ist an allen Seiten zugeschnitten. Einstichlöcher befinden sich links und rechts mittig sowie in den Ecken.

Femmel datiert die Entstehung der Zeichnung in das Jahr 1777. In der Zeit von 1776 bis 1777 entstanden eine Vielzahl an Zeichnungen in der Umgebung von Manebach, wie beispielsweise die der ‚Höhle am Hermannstein‘ (GGz/0947), die sich am gegenüberliegenden Hang des Emmasteins befindet (vgl. Corpus I, S. 69). In technischer Hinsicht, sowie der Anwendung der Luftperspektive im Hintergrund ist das Blatt vergleichbar mit der Vorderseite der Zeichnung ‚Brocken im Mondlicht (recto); Die Türme der Frankenberger Kirche St. Peter und Paul in Goslar (verso)‘ (GGz/0964).

Laura Lisa Beier, 2025-06-24

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