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Zeichnung

Mond zwischen Bäumen

1777

Inventarnummer
GGz/1104
Inventarnummer
GGz/1104
PID
pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209724

Bleistift (gewischt)

Aufgrund seines Motivs wird das Blatt der Gruppe der Mondscheinzeichnungen zugeordnet. Femmel vermutet, dass es der Mappe der Juvenilia entstammt. Es zeigt einen Landschaftsausschnitt mit Bäumen, zwischen denen der Mond erkennbar ist.
Die Ausführung in gewischtem Bleistift nutzt für den Mond den Negativraum des Untergrundes. Genauso wird das Bildfeld an den Rändern durch Freilassung begrenzt. Das Blatt ist in einigem Abstand zu diesem Rand an allen Seiten beschnitten. Es finden sich mittig an allen Seiten des Papiers Einstichlöcher.

Die Zuordnung zur Mappe der Juvenilia ergibt sich aus dem 1909 von Richard Graul publizierten Leipziger Ausstellungskatalogs (vgl. Graul 1909, S. 140). Für Hans Wahl steht hingegen die Verbindung zu den anderen Mondzeichnungen im Vordergrund. Aufgrund der sorgfältigen Ausführung sowie der technischen Erprobung des Umgangs mit dem Negativraum erscheint eine Entstehung im Rahmen von Zeichenunterricht durchaus naheliegend.

Mira Claire Zadrozny, 2025-06-24

Bezüge im Wissensnetz

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Material (6)

Goethe-Texte
  • 118
  • 127
  • 3
  • 43.5
  • 56.5
  • Bleistift (gewischt)

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