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Zeichnung
Studienblatt mit Porträt- und Figurenskizzen
1765 - 1768
- Inventarnummer
- GGz/0015
- Inventarnummer
- GGz/0015
- PID
- pid.klassik-stiftung.de/pid/300:209540
Bleistift
Das Blatt gehört zur Gruppe der frühen Zeichnungen und zeigt drei Porträtskizzen sowie die Studie eines lesenden Mannes.
Das kleinformatige Papier wurde an allen Seiten zugeschnitten. Oben findet sich mittig ein Einstichloch. Die Zeichnung ist partiell durchgegriffelt.
Ob es sich tatsächlich um eine Zeichnung von Goethe handelt, ist fraglich. Denkbar wäre auch, dass Goethes Jugendfreund Christian Gottfried Hermann, aus dessen Nachlass die Zeichnung stammt, sie anfertigte. Zur Gruppe dieser Zeichnungen gehören auch GGz/0011, GGz/0012, GGz/0013, GGz/0014, GGz/0016, GGz/0017, GGz/0018, GGz/0019, die von der gleichen Hand stammen könnten.
Provenienz
Vor 1813 | Schenkung von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) an Christian Gottfried Hermann (1743-1813) [1].
Vor 1891 | Erwerb durch Albert Anders, Leipzig, Erwerbsart unbekannt [2].
1891 | Stiftung von Albert Anders, Leipzig an das Goethe-Nationalmuseum Weimar (seit 1885) [3].
Quellen zur Provenienz
[1] Vgl. Corpus I, S. 12, Nr. 3; wahrscheinlich Schenkung bereits in der Leipziger Studienzeit vor 1875; gehört zu den 32 Zeichnungen Goethes und Hermanns aus dessen Nachlass.
[2] Sammlerstempel „Albert Anders Leipzig“ auf einigen der 32 Zeichnungen.
[3] Ruland 1892, S. 14: „Herr Anders stiftete zu gleicher Zeit noch 32 Skizzen von der Hand Goethes und Hermanns aus denselben Jahren 1766-1768, eine werthvolle Ergänzung dieser Reliquien aus Goethes Jugend."
Mira Claire Zadrozny, 2025-10-07
Das kleinformatige Papier wurde an allen Seiten zugeschnitten. Oben findet sich mittig ein Einstichloch. Die Zeichnung ist partiell durchgegriffelt.
Ob es sich tatsächlich um eine Zeichnung von Goethe handelt, ist fraglich. Denkbar wäre auch, dass Goethes Jugendfreund Christian Gottfried Hermann, aus dessen Nachlass die Zeichnung stammt, sie anfertigte. Zur Gruppe dieser Zeichnungen gehören auch GGz/0011, GGz/0012, GGz/0013, GGz/0014, GGz/0016, GGz/0017, GGz/0018, GGz/0019, die von der gleichen Hand stammen könnten.
Provenienz
Vor 1813 | Schenkung von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) an Christian Gottfried Hermann (1743-1813) [1].
Vor 1891 | Erwerb durch Albert Anders, Leipzig, Erwerbsart unbekannt [2].
1891 | Stiftung von Albert Anders, Leipzig an das Goethe-Nationalmuseum Weimar (seit 1885) [3].
Quellen zur Provenienz
[1] Vgl. Corpus I, S. 12, Nr. 3; wahrscheinlich Schenkung bereits in der Leipziger Studienzeit vor 1875; gehört zu den 32 Zeichnungen Goethes und Hermanns aus dessen Nachlass.
[2] Sammlerstempel „Albert Anders Leipzig“ auf einigen der 32 Zeichnungen.
[3] Ruland 1892, S. 14: „Herr Anders stiftete zu gleicher Zeit noch 32 Skizzen von der Hand Goethes und Hermanns aus denselben Jahren 1766-1768, eine werthvolle Ergänzung dieser Reliquien aus Goethes Jugend."
Mira Claire Zadrozny, 2025-10-07
Beschriftung
Beischrift mit Bleistift: "Barnekow". Rückseite mit Tinte: "Nr. 5", zwei weitere Numerierungen: "7 c"? "13"
Beischrift mit Bleistift: "Barnekow". Rückseite mit Tinte: "Nr. 5", zwei weitere Numerierungen: "7 c"? "13"
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