Brief
Von Friedrich Heinrich Jacobi (21. September 1793)
Über G.s Brief gerührt erteile J. vollkommene Vollmacht über die Bestimmung der Ferienreisen seines Sohnes Max und übergebe den jungen Menschen in G.s treue freundes Hand (vgl. RA 1, Nr. 705). - J. G. Schlosser habe sich über Erwarten gut bei J. eingewöhnt und lege einen Brief an G. bei. - Klage, daß Herder die "Zerstreuten Blätter, Fünfte Sammlung" (Ruppert 957) nicht schicke und G. in Absicht seiner Elegien ein noch größerer Sünder sei. - Weitere Hinweise zur Ferienreise seines Sohnes.
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