Brief
Von Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Eisenach (9. März 1797)
Dank für die gütige Aufnahme in Jena. - Anfrage, was das sogenante Galvanische Fluidum auf die Lymphatischen Gefäße vor eine wirckung habe. Nach S.s Meinung seien die Gichtischen u. andern stockungen ehr in der lymphe als im Nervensafte zu suchen. Bitte, die Frage A. von Humboldt vorzulegen. - S. empfehle A. N. Scherers Anstellungssache zur überlegung u. ausarbeitung; er verspreche sich sehr viel von dieser Aquisition. - Vorschlag, den Unteroffizier Rommel als Theaterdiener zu nehmen.
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