Brief
Von Christian Gottlob Voigt (17. Juli 1804)
Über V.s Wilhelmsthaler Aufenthalt und die damit verbundene Quasi-Höflingschaft (vgl. RA 4, Nr. 1591); Anspielungen auf Tollheiten in Weimar (Kindesmord durch F. K. E. Burckhard). Dennoch habe er die anatomischen Anliegen und Restaurationen nicht auser Acht lassen dürfen und füge einige an die Kammer gerichtete Schriftstücke bei (u.a. zugunsten J. F. Ackermanns); Erwähnung des Landrentmeisters J. A. Hagen. - Über des Herzogs Wohlergehen und seine erfreulichen Werke in Wilhelmsthal; desgleichen über die Einrichtung des Waffensaales und des Landes grafenzimmers auf der Wartburg. - Ankündigung der Rückkehr für den 22. Juli.
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