Brief

Von August von Goethe (19. Juli 1820)

Übersendung des nach Abzug der Ulman: Rechnung (GSA 34/XXXI,8 Bl. 4) verbliebenen Geldes, der eingegangenen Briefe und von Wein. - Über einen falschen Feueralarm, der durch den Selbstmord eines in der Seifengasse wohnenden Husaren (J. W. Stiebritz) ausgelöst worden sei. - Bericht über wiederholte Brände in der näheren Umgebung. - O. von Goethe gehe es nicht gut (Schwangerschaft mit Wolfgang), deshalb sei Walter auch noch nicht zu einem Besuch nach Jena gekommen. - Am 20. Juli müsse A. von Goethe für drei Tage dienstlich nach Ilmenau reisen. - Verschiedene Mitteilungen: Über eine Zahlung für Wein an die Gebrüder Felix; die besprochene Sache folge nebst den Briefen zur Absendung anbei (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 23. Juli). Über die Entbindung von W. Rehbeins Frau mit einer Tochter und A. von Goethes Absicht, während seiner Abwesenheit seinen Interimsdiener und R. Vulpius im Haus am Frauenplan übernachten zu lassen. - Rentamtmann A. Müller habe sich angeboten, diesen Brief und die Beilagen zu befördern; es sei sicherer als durch die Boten. - Grüße von O. von Goethe, U. von Pogwisch und Walter.

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