Tagebucheintrag

Tagebuch 1780/1781, 13. April 1780

Lies am Theater fort arbeiten. War sehr ruhig und bestimmt, dielezten Tage wenig eingezogen. Ich trincke fast keinen Wein. Undgewinne taglich mehr in Blick und Geschick zum thätigen Leben. Doch ist mirs wie einem Vogel der sich in Zwirn verwickelthat ich fühle dass ich Flügel habe und sie sind nicht zu brauchen.Es wird auch werden in dess erhohle ich mich in der Geschichte, und tändle an einem Dram oder Roman. Der ♃wird taglich besser, nur ists ein Ubel dass ein Prinz der etwas angreifen will nie in die Gelegenheit kommt die Dinge im –Alle tags gang von unten auf zu sehen. Er kommt manchmal dazu sucht wohl wos fehlt aber wie ihm zu helfen? Uber dieMittel macht man sich klare Begriffe wie man glaubt, und essind doch nur algemeine. Auch leid’ ich viel vom bösen Clima. Lidte Prometheisch.

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