Brief
Von Friedrich Theodor Adam Heinrich von Müller (12. August 1809)
Beiliegend überreiche M. eine freundliche Gabe E. Wagners aus Meiningen ("Ferdinand Miller", Tübingen 1809). M. habe G. in Jena nicht aufsuchen können und reise jetzt nach Liebenstein: erwähnt: M.s Frau. - von A. von Ziegesar habe M. aus Teplitz heitere Briefe erhalten. Dieser sowie dessen Frau hofften, G. zu einer Reise nach Karlsbad veranlassen zu können, zumal Böhmen ruhig und wohlfeil sei. Aber G. werde diesen Sommer weniger der eigenen physischen als unserer Geistigen Gesundheit gewidmet haben; Erwartung von G.s "Wahlverwandtschaften" (Tübingen 1809).
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