Brief

Von Karl Ludwig von Knebel (2. August 1811)

K. habe Briefe von Meklenburg erhalten, in denen G. ersucht werde, die Faustischen Zeichnungen (von L. Nauwerck, vgl. "Darstellungen zu Goethes Faust") an Erbprinzessin Karoline von Mecklenburg-Schwerin abzusenden. Zu den Modalitäten der Bezahlung; erwähnt: L. Ludecus. In dortigen Gegenden scheine man Aussicht zu haben, von dem franzößischen Hofe die Erlaubniß zur Getraide Ausfuhr zu erhalten, wodurch sie ihre Kassen [...] wieder etwas zu füllen hoffen. Empfehlungen von Erbprinzessin Karoline und von K.s Schwester Henriette. - Betrachtungen über das Nahen des Herbstes; erwähnt: G.s Gärtchen, das C. von Goethe so artig zubereitet habe. - Mitteilung an F. W. Riemer: K. habe durch G. L. Walch zu seinem und aller un-Vossischen Hexametristen Troste erfahren, daß die Griechen ebenfalls von dergl. Versen gehabt haben, die weder mit einem Spondäus noch Daktilus angefangen; erwähnt: Homer und unsre grammatischen Herschels.

Bezüge im Wissensnetz

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Brief und Korrespondenz

Teil von (1)

GZP-Knowledge-Graph
Cookie-Einstellungen