Brief
Von Wilhelm Christian Müller (8. April 1818)
M. bringt sich als derjenige in Erinnerung, der sich im Jahr 14. in Wisbaden als Professor (? F.) Schleiermacher melden ließ, um nicht abgewiesen zu werden, weil seine Tochter (Elise) das selenvolle Auge des Verehrten zu schauen wünschte (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 1. August 1814). Er übersendet die Nebenfrucht einer Reise durch die Hospitäler pp im folgenden Jahre (vgl. M. "Stimmen der Menschheit, besonders aus den Hospitälern" und "Paris im Scheitelpunkte") und erbittet dafür, mit einer Zeile von G.s Hand, dessen Ansichten der Kunstsachen am Rhein ("Über Kunst und Altertum" I 1-3).
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