Brief
Von Elisabeth Friederike Karoline Paulus (3. August 1816)
G. müsse P. zum Theil misverstanden haben, sonst würde er bei dem Wunderzeichen der Dämonen nicht an sie gedacht haben. - Betroffenheit über G.s Unfall (mit der Kutsche am 20. Juli) und Dank, daß er der bösen Nachricht eigenhändige beruhigendere Worte hinzugefügt habe. Wunsch, daß es G. immer wohl ergehe. - Über S. Boisserées Versuch, G. zu einer abermaligen Reise zuzureden, und seine Verhandlungen mit der preußischen Regierung über seine Kunstschätze, die P. aber ungern auf einen sandigten Grund und Boden verpflanzt sehen würde. - Wunsch nach einem Wiedersehen mit G. - Der kleine Schenke (P.s Sohn Wilhelm) empfehle sich besonders.
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