Brief
Von Johann Friedrich Vieweg (7. Februar 1797)
Zufriedenheit über die Übereinstimmung von V.s Honorarangebot und der -forderung G.s für "Hermann und Dorothea". V. akzeptiert G.s Termin für die Lieferung des 1. Manuskriptes und bittet zu diesem Zeitpunkt auch um die Anzahl der Hexameter des ganzen Gedichts, damit er das Format und die Stärke des Ganzen im Voraus berechnen könne. Das Honorar werde von Leipzig überwiesen. Die 2. Ausgabe von "Hermann und Dorothea" beabsichtige V. mit lateinischen Lettern zu drucken. - Von Böttiger erwarte er über die in Vorschlag gebrachten Kupfer - Gemmen aus dem Museo Florentino - eine nähere Erklärung und bestimmte Anzeige.
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