Brief

Von Karl August Herzog von Sachsen-Weimar und Eisenach (27. August 1793)

G.s brief vom 19ten habe s. erhalten. G. habe recht gehabt, seinen staab heimwerts zu kehren. Über den Verlauf der Kämpfe. - Gräfin Luxburg, die auf der liste aller deutschen Geißeln stehe, möge von K. E. von Bethmann-Metzler dem König Friedrich Wilhelm II. von Preußen empfohlen werden. K. W. Thurneysen könne sich mit seiner Pulverlieferung an das hauptquartier wenden. - Das Dekret über die Verleihung des Regierungsratstitels an G. A. Jacobi solle C. G. Voigt nach Vortrag im Conseil zur Unterschrift übersenden. Zustimmung zu einem Vorschlag der Bergwerckscommission. - / Der Geschickte Uhrmacher Weisenhammer aus Mayntz wird vermuthl. meine werden; G. solle ihn F. X. von Zach empfehlen (vgl. RA 1, Nr. 750). - Den Bildhauer F. J. Mayr habe S. wegen des Monuments für die erschoßenen Officiers bey Mayntz (Major Laviere und Rittmeister Voß) an G. verwiesen (vgl. RA 1, Nr. 693).

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