Brief
Von Christiane Vulpius (Goethe) (23. März 1799)
Das Geld von der Eisenacher und von der Weimarer Kammer habe V. an Knebel geschickt. Von (J. A. oder J. C. L.) Ludecus habe sie keines bekommen und deshalb die Hoffmannsche Buchhandlung nicht bezahlen können (vgl. RA 3, Nr. 98.) - Dank für das Überschickte. V. freue sich, daß es mit G.s Arbeit gut vorangehe. - Sie wolle ihm vonn morgen an ein Tagebuch schreiben. Über ihre nächsten Vorhaben.
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