Brief
Von Karl Friedrich Wilhelm Erbstein (27. März 1813)
E. bietet seine Dienste bei einer für den 9. Juni anberaumten Versteigerung meist antiker Münzen an und übersendet das Verzeichnis. Zur Sicherheit wolle sich E. nicht auf sein eigenes Urteil verlassen, sondern W. G. Becker und K. A. Böttiger zu Rate ziehen, ihnen aber nicht offenbaren, für wen er arbeite. Bei der drohenden Kriegsgefahr und der Geldknappheit könne ein guter Kauf diesmal zu machen seyn. G. möge bei seinen Wünschen eine Preisvorstellung mitteilen.
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