Brief
Von Karl August Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1. Februar 1818)
S. stimmt G.s Vorschlag zu, noch 6 Cent[urien] getrocknete Pflanzen im luxuriosen Zustand (Herbarium österreichischer Flora) von G. Jan zu beziehen (vgl. RA 8, Nr. 19). Er lege einen Kreditbrief für K. von Schreibers beim Bankhaus Fries in Wien über den geforderten Betrag von 600 und weitere 400 Gulden bei; letztere könne Schreibers für andre Auslagen verwenden.
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