Brief
Von Franz Kirms (14. März 1796)
G. erhalte einen Brief Ifflands, den K. H. Schall gebracht habe. Gleichzeitig sei ein Brief an C. J. Jagemann von seiner Tochter eingetroffen, so daß Ifflands Ankunft nicht geheim bleiben könne. K. wolle Quartier für Iffland beschaffen, bitte um G.s Meinung wegen dessen Beköstigung und werde Sorge tragen, daß im Theater Ordnung herrsche. Über erneute Auftritte um C. H. Beck. Da G. die neue Oper ("Das neue Sonntagskind" von W. Müller) verschoben habe, werde sie wohl vier Wochen liegenbleiben, wenn Iffland und Veltheims kommen. - Zur Angelegenheit K. Schröfls: Am 29. Februar habe er nach der Beylage die Gelder angewiesen, die J. G. Gern an Scheidlin zu Nürnberg senden sollte. Versuch einer Rekonstruktion des Hergangs und seines eigenen Fehlverhaltens. Ich bitte nochmahls, überheben Sie mich der Correspondenz in dergleichen Angelegenheiten für die Zukunft. Textentwurf für ein Schreiben an Gern.
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Weitere Quellen- Brief und Korrespondenz