Brief

Von Friedrich Lebrecht Wilhelm Haberland (11. Mai 1812)

Als H. das Manuskript seines zweiten Romans, "Der Verbannte", an den Verleger (? J. D.) Simon nach Frankfurt schickte, habe er es nicht gewagt, G. dieses Werk zu widmen. Damit G. sich ein Bild von ihm machen könne, übersende er seinen ersten Roman, "Die Familie Leblanc", mit der Hoffnung auf G.s milde Belehrung über die Schwächen des Buches und eine kleine Aufmunterung. Als nächstes plane H. eine Sammlung von Schauspielen.

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