Brief
Von Friedrich Ludwig Zacharias Werner (10. März 1809)
W. bittet, ihm eine friedliche Stunde anzuberaumen, in der er sein soeben vollendetes neues Nachspiel ("Der vierundzwanzigste Februar") vorlesen könne (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 10. März). Er habe es in einer Woche nur für G. geschrieben.
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