Brief
Von Adelheid Amalia Fürstin Gallitzin (2. Dezember 1793 bis 20. Januar 1794)
1793 Dezember 2 G.s Brief habe ihre Ungeduld, die sie besonders empfunden habe, als sie von G.s Antwort an F. L. Graf zu Stolberg erfahren habe, behoben. Von ihren Gesprächen in Eutin, besonders mit Stolberg über G. und dessen Wirkung auf seine Umgebung als Prometeus. 1794 Januar 20 Nach dreiwöchiger Krankheit wolle sie sich in ihre Bauer Hutte nach Angelmodde zurückziehen. Von ihrem Bedürfnis, etwas von G. selbst zu hören, vor allem von seinem Häuslichen Leben, von dem sie nur durch G. Jacobi erfahren habe. - Anfrage, ob Hoffnung für den Verkauf der geschnittenen Steine bestehe. Sie benötige das Geld für ein Etablißement für Mädgen Erziehung. - Übersendung von B. H. Overbergs "Anweisung zum zweckmäßigen Schulunterricht" (Ruppert 3244). In Erinnerung an G. s Schilderung der Fronleichnams Feyer zu Rom glaube sie, daß G. mit seinem reinen Kindlich unbefangenen Gefühl für jedes Schöne das Buch schätzen werde. - Frage, was G. mit dem Homer im Sinn habe und wann "Reineke Fuchs" erscheinen werde.
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (5)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (2)
GZP-Knowledge-GraphIst Antwort auf (2)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz