Brief

Von Karl August Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (16. November 1824)

Den Brief K. von Müfflings, dem S. das Urtheil G.s über die Auslegung (Fürst Blüchers Rolle in "Zur Kriegsgeschichte der Jahre 1813 und 1814") mitgeteilt habe, überlasse der Großherzog G. zu Erb u. eigen. G. solle Müfflings "Kriegsgeschichte" und A. de Beauchamps "Mémoires de Joseph Fouché" lesen; erwähnt: J. C. G. Weise. - Den Polaken lasse S. danken. - B. Stark habe S. vorgeschlagen, die drei Manuskripte nach Weimar zu senden und die preyse der incunablen mitzuteilen. Von G. G. Güldenapfel habe S. ein Verzeichnis der in Jena vorhandenen Inkunabeln angefordert. - Über Naturereignisse im Fürstenbergischen Teil des Schwarzwaldes, wo die reichen Bergwercke u. einige Mineral Quellen sich befinden. - S. halte es für an der zeit [...] das grüne Zimmer auf der hiesigen Bibl. zu einen Lese Cabinette für das Publico einzurichten. - König Friedrich Wilhelm III. von Preußen habe sich mit Gräfin A. Harrach vermehlt.

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