Brief
Von Karl Wilhelm Konstantin Stichling (9. Mai 1818)
S. freue sich über das von G. geäußerte Mitleiden mit dem körperlichen Zustande des Rentamtmanns G. W. E. Kühn. Dessen Nachfolger (A. Müller) werde das Amt (? die Museumskasse) vielleicht beßer verwalten, sei aber ein eiliger unbequemer Mann, deßen Hörnerkraft erst in Jena abgestoßen werden muß. - S. fühle sich (als Kommissar für die akademischen Finanzen) geehrt, die jetzigen und künftigen Rechnungsverhältnisse (der Oberaufsicht) mitgestalten und auch in den Bauangelegenheiten die Hand bieten zu dürfen. - Ankündigung seines Besuchs für die kommende Woche (vgl. G.s Tagebuchnotiz vom 14. Mai).
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