Brief
Von Karl Georg Friedrich Goes (8. Mai 1820)
Der Umstand, daß sein ältester Sohn (Georg Wilhelm) bei seiner letzten Anwesenheit in Weimar mit König Wilhelm I. von Württemberg von G. mit der größten Humanität aufgenommen worden sei (vgl. G.s Tagebuchnotizen vom 9. und 10. April), ermutige Goes zur Übersendung seines jüngsten Geistesprodukts ("Der Verfall des öffentlichen Kultus im Mittelalter", Ruppert 2660).
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