Brief
Von F. M. Matiegzeck (vor 19. Februar 1801)
M. habe von ihrem Landesherrn, dem Fürstbischof von Passau, eine Anstellung als Hofsängerin mit Lebenslänglichen Gehalt erhalten. Erwägungen, wie sie ihre Schulden von 150 Reichstalern abtragen könne, entweder durch ein Engagement auf ein Jahr bey einem andern Theater (Hamburg) oder durch die Erlaubnis, in Halle, Erfurt und anderen Orten Konzerte zu geben. Sollte sie nach dem Lauchstädter Gastspiel 8 Tage Urlaub und wiederum 4 Wochen Urlaub gegen Ende October bekommen, so sei sie bereit, noch ein Jahr in Weimar zu bleiben (vgl. G. an K. D. Langerhans, 1801 März 27, WA IV 15, Nr. 4390).
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (3)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (2)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz