Brief

Von Johanna Margareta Christiane Gräfin von Brühl an Erbprinz Karl Friedrich von Sachsen-Weimar (2. Februar 1813)

Dank, auch an Erbprinzessin Maria Pawlowna, für die Gewährung ihrer Bitte, so daß die drohende Gefahr [...] für den Augenblick entfernt sei. - Anteilnahme an Wielands Tod und dem des Prinzen Peter von Oldenburg; erwähnt: dessen Witwe Katharina, die ganze kaiserliche Familie von Rußland sowie Prinz Bernhard von Sachsen-Weimar. - B.s Sohn (Karl) sei noch in Berlin, werde aber später dem preußischen König folgen. Klagen über die ungeheuren, Unglücks schwangeren Zeiten. - Bitte, G. an die Beantwortung eines Briefes ihres Sohnes zu erinnern, dem sie einige Zeilen beigelegt habe. - Nachricht von Z. Werner (vgl. RA 6, Nr. 495).

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